Rifugio Levi Molinari | Die Umgebung
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Ein Aufenthalt in der Berghütte LEVI – MOLINARI kann eine Gelegenheit, ihr Wissen über die Landschaft, nicht nur als natürliche, sondern auch als Beweis für eine säkulare Kultur zu vertiefen, vertreten nicht nur die offensichtlichsten Architektur, Pfarreien, Kapellen, Burgen, sondern auch von großen Dörfer welche über dem Talboden liegen, weit weg von der Armee entfernt, vor den Gefahren von Überschwemmungen einer oft unkontrollierbaren Dora. Ein verstecktes Vermögen von Holz und Steinen, Namen von Straßen und Wegen, die uns daran erinnern, mehr Bücher des Rittertums, welche nicht die Realität eines Massen-Tourismus ist und den grossen Touristenorten des Oberen Tales entkommen.

Erneut ist es nötig sich die Zeit nehmen und anhalten können um zu beobachten und zu entdecken die unerwartete Bilder aus geschnitztem Fenstersimse, alten Fenster welche plötzlich durch einen Sonnenstrahl erleuchtet werde nwelche so viele Postkarten animieren welche wir  an Freunde und Verwandte senden um die nötige Zeit zu geben, aus einer beinah virtuellen Realität um zu einem echten, individuellen Erlebnis zu werden.
Einige Vorschläge … …
… .. auf den Zufahrtsstraßen zur Bergunterkunft, lohnte es sich in der Ortschaft Eclause anzuhalten denn mit seiner romanischen Kirche aus dem gotischen Stil so charakteristisch für das ganze Hoch- Susa-Tal, die Häuser, die Brunnen, … ..
… Das Dorf St. Columba völlig zerstört durch die Franzosen und wieder aufgebaut mit den Steinen welche von den eingestürzten Wänden wiederbenutzt wurden. Auch die Struktur der großen „meizoun-cocitana“, so heißt es, dass die Bevölkerung mehr als 500 Menschen zählte ….
Andere kleine Perlengeschichten der Leute…..

Die Ortschaft Exilles mit dem mittelalterlichen Dorf und der Burg (Fort).
Die Ortschaft Salbertrand mit seinen Steinbrunnen, immer noch in seinem Hoheitsgebiet, der Parco del Gran Bosco di Salbertrand mit dem Eco-Museum von Columban Romean
Die Ortschaft Chiomonte mit dem Archäologischen Museum, eines der größten prähistorischen Dörfer aus der Jungsteinzeit in Norditalien.

Dies sind nur die nächstliegenden Ortschaften welche  weniger bekannt sind, einige Kilometer weiter von der Berghütte entwickeln sich die Touristenortschaften des Hohen-Susa-Tals welche auch die Olympischen Winterspiele des Jahres 2006 empfangen hat und auch viele Attraktionen im Sommer anbietet.