Rifugio Levi Molinari | Die glorreiche Rückkehr des Waadtländer
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Die glorreiche Rückkehr des Waadtländer

16° Etappe : Berghütte Piccolo-Moncenisio – Berghütte Levi-Molinari
1000 bewaffnete Leute/ 14 Tage Wanderung/ 250 km. Vom Genfersee (Westschweiz) zu den Tälern der Waadtländer (Waldenser)

Am 24. August 1689 tausende von protestantischen Verbannten verlassen die Schweiz um zurück zu Ihren Länder zurück aus denen sie 2 Jahre zuvor aus religiösen Gründen vertrieben wurden. Die glorreiche Rückkehr der Waldenser wurde von Pfarrer Henri Arnaud organisiert und durch den Notar Antoine Turel kommandiert und bestand aus 13 Waldenser Kompanien  und  6 Hugenotten und finanziell von William III – König von England und den Niederlanden unterstützt.
Diese Verpflichtung ist Teil des Kampfes der europäischen Mächte zusammen gegen den Absolutismus von Frankreich von Ludwigs XIV.

Erst im Juni des folgenden Jahres konnten die 300 Überlebenden denken, dass sie ihren kleinen Krieg mit der Erklärung des Friedens von Vittorio Amedeo II gewonnen haben.
Diese Durchgangsstrecke wird in seinem Buch erzählt „Die glorreichen Wiederkunft“ von Richard Carnovalini und Roberta Ferraris und von Terre di Mezzo veröffentlicht.
Die Etappe welche die Bergunterkunft Levi-Molinari betrifft ist die sechzehnte. In der Tat, im Buch ist kein Anhalten in der Berghütte Levi Molinari vorgesehen, jedoch der der Abstieg von der Berhütte Vaccarone nach Salbertrand. Wenn man in Betracht zieht dass die Berghütte für Renovierungsarbeiten geschlossen ist und es in Salbertrand keine andere Unterkunftsstrukturen als ein Campingplatz ausserhalb des Dorfes gibt, so wäre ein Vorschlag die Wegstrecke abzuändern und eine „klassische“ Durchquerung der Berghütte Petit Mont Cenis – Berghütte Levi-Molinari zu machen, um dann den ursprünglichen Pfad am Tag darauf fortzusetzen.

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