Rifugio Levi Molinari | Monte Niblè
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Monte Niblè

Niblè / Ferrand
Höhe: 3.365 / 3345 M
Höhenunterschied von der Berghütte aus: 1785 M
Schwierigkeitsgrad: F+
Benötigte Zeit: 5 Stunden
Empfohlene Jahreszeit:
Empfohlene Ausrüstung: Pickel und Steigeisen
andere Wanderungen

Sicherlich eine der härtesten Touren des Beckens. Der Gletscher Niblè welcher auf den französichen Karten “Pointe de Ferrand” genannt wird, wobei die Ferrandspitze als „Pointe Niblè“ benannt wurde und auch die Höhen vertauscht wurden. Sein Name (in patois neble) bedeutet “Nebel” oder “Wolke”. Auf dem Gipfels des Niblè hat es ein Kreuz und von seinem Gipfel geht die Aussicht an einem schönen klaren Tag von der Vanoise al Rocciamelone, zur Assietta allo Chaberton, von den weiten Gruppen Des Ecrins bis zu den nahen Galambragletschern und den Fourneaux und den Sommeiller. Die Spitzhöhe wurde im Jahre1873 von dem bekannten W.A.B. Coolidge erreicht welcher zur grossen Überraschung von einem Bergsteiger vergessen und ignoriert blieb. Vom Platz welcher die Sperre überragt muss man auf dem Feldweg welcher gleich drauf ein Pfad wird welcher das Tal hinaufgeht auf den vor uns liegenden Hügel (Col d’Ambin) welcher sich vorne öffnet, fortsetzt. Man muss also das Tal raufgehen indem man sich auf der orografischen linken Seite hält. Wenn man das “Pian delle Marmotte”(Murmeltierplateau) durchquert geht’s weiter auf der den südlichen Hängen des Ambinhügels entlang mit steilen Windungen bis ungefähr 2.700 m Höhe. An diesem Punkt verlassen Sie die Spur des Weges welcher auf den Ambinhügel führt und man biegt rechts ab um den Schuttkanal zu erreichen welcher zu einer andern Kerbe führt – der Ambinhügel Ost (2921 M.) in der Nähe des Biwaks W. Blais (3 Stunden) Dieser Abschnitt dem Kanal entlang, kann noch ein guter Weg sein, falls noch eingeschneit erfordert es Vorsicht da er sehr steil ist. Von der Anhöhe folgen Sie dem Grat, Trümmer und mit den Spuren des Weges, bis ein klarer vertikaler Sprung kommt. Auf der linken Seite, auf dem französischen Berghang fängt der Ferrandgletscher an, welchen man aufsteigt bis man bequem auf den Grat zurückzugehen kann. Man geht dieses letzte Stück weiter bestehend aus Geröll und Felsen um ohne Schwierigkeiten an die Nibléspitze anzukommen (1,30 Stunden). Falls Sie möchten, ist es möglich bis nach „Punta Ferrand”: Route (F+) den Hügel runter zu gehen 3.295 M, um auf dem Ferrandgletscher zwei alleinstehende Turmblöcke zu umgehen. Vom Hügel geht’s aufwärts zum Südwestgrat auf den Gipfel der Punta Ferrand 3348 M (0,45 Stunden) Je nach Schneelage muss man einschätzen ob man direkt auf den Gletscher runtersteigen soll oder sich rechts zu halten und auf dem Schutt weiterzugehen.
Abstieg: der Aufstiegspiste entlang oder in Durchquerung (5 Stunden). Den Gletscher runter indem man sich rechts hält bis zu einem Felsvorsprung welcher die Ferrandspitze runterkommt, darüber hinausgehen und in Richtung “Colle Sud dell’Agnello” (3.090 M) gehen und von da zuerst für ein Schuttkanal und dann den Spuren des Weges folgen und bis zur Berghütte Vaccarone gehen ( 2741 M) Vom Vaccarone gibt es einen guten Weg welcher beinah eben ist, in Richtung Süden, welcher an der Base des Berghanges Ost der Ferrandspitze und des Monte Niblè anliegt welcher zum Clopacapass führt ( 2.750 M). Von hier führt ein geschwungener Weg, zuerst auf steilen Wiesen und dann in dem Wald, welcher uns zurück in die Umgebung der Levi-Molinari Berghütte führt.

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